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Sehenswertes

Seit dem antiken Salona, einst die Hauptstadt der römischen Provinz Dalmatien, von deren Größe, Wohlstand und Pracht die imposanten Mauern mit Türmen und Tore, das Forum mit den Tempeln, das Amphitheater und die Friedhöfe, in denen die Märtyrern von Salona begraben sind (Manastirine, Kapljuč, Marušinac), zeugen, über die Zeit der kroatischen Könige, als Königin Jelena auf der Insel Gospin otok (der Marieninsel) spazierte und König Zvonimir in der Hohlen Kirche Šuplja crkva im Jahr 1076 gekrönt wurde - ist die Stadt Solin bis heute noch ein bedeutendes Denkmal.

Die Geschichte der Stadt

Eine Zusammenfassung der Geschichte der Stadt Solin zu schreiben und ihre wichtigsten Denkmäler zu beschreiben, ist zwar eine verlockende, jedoch gleichzeitig auch sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Eines ist uns wohl bekannt: die Stadt Solin erlosch und verschwand am Ende der Antike und erstand nie wieder auf. Im Mittelalter befand sich das Stadtterritorium von Salona, der ganze ehemalige Ager, der in der Zeit vor dem Ende der Republik entstanden ist, zwischen drei wichtigen Zentren, die oft miteinander in Konflikt standen: die Städte Trogir und Split, sowie die Bucht von Kaštela, welche sich über eine lange Zeitspanne hinweg im Besitz von einflussreichen Familien befand, bevor es in die Hände der Türken fiel. All dies beeinflusste das Schicksal der ehemaligen Stadt Salona/Solin und ihrer Umgebung.

Solin heute

Neben dem reichen Kultur- und Geschichtserbe, wurde die Vergangenheit und Gegenwart der Stadt Solin, der glücklichen Stadt am Fluss Jadro und der jüngsten Stadt Kroatiens, vom Besuch des Papstes Johannes Paul II. im Jahr 1998 geprägt. Einen besonderen Platz im Tourismusangebot der Stadt, nehmen der heimische Fisch Mekousna pastrva, eine Forellenunterart, das Naturdenkmal Močvarni čempres (die Sumpfzypresse), die Wassermühle Gašpina Mlinica (die Wassermühle von Gašpo) aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts sowie der Fluss Jadro, der als „kroatisches Jordanien“ bezeichnet wird und der Steinpark Nove Starine (Neue Altertümer) ein.